Superfinish

Supfina CenFlex 1 – die flexible Bandfinish-Maschine für Automobil-Komponenten

Technische Daten

 

Werkstück (Schaft) Länge:
400 – 1000 mm


Hub (bei Kurbelwellen):
max. 100 mm
optional max. 120 mm


Superfinish Geräte:
max. 15

 

Ansprechpartner

Herr Florian Berger

 

Superfinish-Maschinen

Automotive

 

Herr James Lospaluto

 

Sales USA

 

Anwendungen und Einsatzbereiche

 

Ob Kleinstserienfertigung zum Beispiel im Proto­typenbau oder  Serienfertigung in flexiblen Produktionslinien: Die Supfina CenFlex 1 deckt den gesamten Aufgabenbereich ab – bei höchster Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Je nach Einsatzzweck ist die Einrüstung von ein- bis mehr­stufiger Bearbeitung einer Werkstückart (z.B. ­Kurbelwelle) bis hin zur steppweisen Bearbeitung von Nocken- und Kurbelwellen auf derselben Ma­schine (z.B. Motorsport-Komponenten) möglich.

 

Details

Ergonomie - Ihr Benutzerkomfort

 

  • Hervorragende Zugänglichkeit des Bearbeitungsraumes, dadurch sämtliche Arbeitspositionen in unmittelbarer Erreichbarkeit des Bedieners
  • Alle Hydraulik- und Pneumatikventile sowie Klemmenkästen sind leicht überschaubar und gut zugänglich außerhalb des Bearbeitungsraumes

 

Wirtschaftlichkeit - Ihr Vorteil

 

  • Separate Steuerkreise für den hydraulischen Anpressdruck der einzelnen Gerätegruppen (optional für jedes Gerät)
  • Individuell frei einstellbarer Bandvorschub je Superfinish-Gerät
  • Schnelles und einfaches Umrüsten bei Werkstückwechsel durch automatische Geräteverstellung in Verbindung mit Schnellwechselschalen
  • Erhöhte Standzeiten bei Bearbeitungsschalen und Wechselteilen durch verschleißmindernde Beschichtungen
  • Integriertes Bandschneide- und Bandentsorgungssystem

 

Vorteile durch höchste Flexibilität:

 

  • Automatische Geräteverstellung zur Stichmaß­anpassung aller montierten Superfinish-Geräte auf ein anderes Werkstück
  • Einfacher Wechsel der Bearbeitungsschalen
  • Einsatz von „harten“ und „weichen“ Schalen
  • Bis zu 15 Superfinish-Geräte in block- oder steppweiser Bearbeitung (CNC-Programm)
  • unterschiedliche Wellentypen (z.B. Kurbel- und Nockenwellen) auf derselben Maschine
  • Anwahl einzelner Geräte für evtl. Nacharbeiten
  • Wirtschaftliche Anpassung an neue Werkstücke
  • Universelle Be-/Entladung: manuell, mit Portal­lader, mit Hubbalken oder Schwenk-Palettensystem

 

Bearbeitungsmöglichkeiten:

 

  • Für Hauptlager, Hublager, Zapfen, Flansch, axiale Führungslager, Radien und Anlaufbunde, Nockenformen.

 

Besondere Prozesse:

 

  • Drallfrei-Bearbeitung von Öldichtsitzen
  • Entfernen von Rattermarken und Welligkeiten
  • Entfernen von Deckelgraten bei Guss-Werkstücken
  • Entgraten von Nockenkanten und Flanschbohrungen
  • Verrunden von Ölkanalbohrungen